Suzuki Junioren beeindrucken bei DRM-Lauf

6. März 2013

Bei äußerst Schwierigen Wetterbedingungen starteten die beiden Suzuki Rallye-Junior-Teams Stefan Petto/Chantal Baehr und Lukas Meter/Christian Kugler als Vorwagen in die Pfalz-Westrich Rallye, den ersten Lauf zur deutschen Rallyemeisterschaft  (DRM) mit Start und Ziel in St.Wendel.

Die beiden unter anderem von „1A-Gesund“ und „The Radio Group“ unterstützten Teams waren sich der verantwortungsvollen Aufgabe durchaus bewusst und rechtfertigten das in sie gesetzte Vertrauen mit einer fehlerfreien Fahrt. „Wir konnten hier noch einmal viele Wettbewerbskilometer sammeln und uns so perfekt auf die bevorstehende saarländische Rallyemeisterschaft (SRM) vorbereiten“ zogen Stefan Petto und seine Copilotin Chantal im Ziel ein positives Fazit, „immerhin haben wir hier die Distanz von fast einer ganzen SRM-Saison abgespult“.

Die „Rookies“ im ADAC Saarland Rallye Junior Team, Lukas Meter/Christian Kugler, schlugen sich bemerkenswert gut. Für die beiden war es erst der zweite Einsatz überhaupt und so lautete ihre Aufgabe, weiter Erfahrung zu sammeln und sich mit den Abläufen im Rallyesport vertrauter zumachen. Hans-Peter Simon von Suzuki Deutschland, zeigte sich mit der Leistung seiner Zöglinge zufrieden. „Sie haben ihre Aufgabe mit Bravour gelöst, sind bei diesen extrem schwierigen Bedingungen konzentriert gefahren und man konnte deutlich sehen, wie die beiden als Team immer besser harmonieren – zu einem so frühen Zeitpunkt ist das natürlich eine tolle Sache!“ Entsprechend begeistert waren dann auch die Junioren, „denn im Rahmen der deutschen Meisterschaft fahren zu dürfen, war einfach gigantisch. Der Stadtrundkurs in St. Wendel war unglaublich, tausende von Fans entlang der Strecke, so etwas habe ich noch nicht erlebt!“, waren Lukas Meter und Christian Kugler tief beeindruckt. „Vor allem am Freitagabend herrschte dort eine sagenhafte Atmosphäre, einfach toll, was der ADAC und die Stadt St. Wendel da auf die Beine gestellt haben!“

Auch das Suzuki Saar Junior Team ADAC Saarland mit Dennis Urgatz und Stefanie Troppmann ging motiviert an den Start, der Klassensieg war das angestrebte Ziel.

Auf der ersten Prüfung unterschätzte Dennis Urgatz auf schmierigem und schwerem Untergrund eine schnelle Rechtskurve und kam von der Strecke ab. Dabei wurde die Antriebswelle des Suzuki Swift Sport F9  beschädigt. „Das war sehr ärgerlich, aber heute ist das Glück nicht auf unserer Seite. Schade, denn wir konnten bei vier von fünf Wertungsprüfungen Bestzeit in unserer Klasse F9 fahren. Es wäre sicherlich ein spannender Kampf um den Klassensieg geworden“, so Dennis enttäuscht am Ende des ersten Tages.

Jetzt heißt es Ready to race,  positiv nach vorne schauen und  sich konzentriert auf den nächsten Rallyestart am 07.April vorzubereiten, wenn in Zerf der erste  Lauf zur saarländischen Rallyemeisterschaft eröffnet wird.

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